Freitag, 15. September 2006
Ein ganz normaler Freitag in der ZdW
Nun sitze ich hier an meinem Schreibtisch, und es ist ein ganz normaler Freitag nachmittag in der Zdw. Gestern liefen die Telefone heiß: dringend, dringend, schnell, schnell und heute....still ruht der See, man hört und sieht nix.
Und ich stell mal wieder fest, dass es verdammt schwer ist auf diesem Spielfeld zu spielen, weil ich von der Natur der Sache her, mich gerne begeistere und mit Leib und Seele in ein Thema stürze - grobes Faul auf diesem Spielplatz.
Ich glaube, eine mögliche Strategie in der ZdW ist es, zum Beobachter der Spielregeln, Rollen und Spielpositionen etc. zu werden und das einzelne Spiel, ob das nun Projekt Motoren oder Projekt Stakeholder oder was auch immer ist, einfach spielerisch zu nehmen und sein Herz keinesfalls an dieses Spiel oder seinen Ausgang zu hängen.
Irgendetwas in mir findet die Perspektive beruhigend, irgendetwas anderes protestiert heftig.
Ich freu mich auf ein baldiges Treffen.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Verena

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Freitag - ist FREItag...
...also auch der Tag, um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Und das ist auch gut so, denn ich kann Dich so gut verstehen! Das, was Du schreibst, will ich am liebsten sofort übernehmen:
Irgendetwas in mir findet die Perspektive beruhigend, irgendetwas anderes protestiert heftig.
Und doch weiß ich, dass das Spiel jetzt zwei Tage ruht, ich diese Pause nutzen muss. Um mich dann wieder voll dem Spiel widmen zu können. Ohne das Herz dran zu hängen, aber trotzdem ein bisschen Herzblut reinstecken - quasi als Blutspende :-)

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